Ich habe diese Homepage am 6.3.2026 in ihrer ersten Version eingestellt. Sie begleitet die Veröffentlichung meiner Biografie. Die Biografie wird voraussichtlich ab dem 13.3.2026 über den Buchhandel und direkt bei BooksOnDemand zu erhalten sein.
Ich plane, auf dieser Seite in unregelmäßigen Abständen mal das eine oder andere Kapitel online zu stellen. Damit möchte ich bei den Leser*innen Appetit auf mehr wecken. Diese Kapitel sind im Inhaltsverzeichnis blau hervorgehoben. Und die Appetitangeger werden in größeren Abständen immer mal wieder wechseln.
Wenn es darüber hinaus Informationen gibt, die ich teilen möchte, dann werde ich die auf dieser Seite veröffentlichen oder verlinken. So jedenfalls der Plan.
Wolfgang Schreiber
Inzwischen haben mich einige Rückmeldungen erreicht. Ein Leser schreibt:
Mit Interesse habe ich jetzt Ihr Buch gelesen. Einige Ähnlichkeiten zu meinem eigenen Leben sind erkennbar… Vielen Dank fürs Veröffentlichen! Ich schreibe auch deshalb weil mir aufgefallen ist daß sich im Buch einige Testabschnitte fast wortgleich wiederholen. Vielleicht ist das Absicht und ich habe das einfach nur nicht verstanden. Beispiel: Den Abschnitt Seite 49 unten, der mit “Ich war mit 14 Jahren Jugendgruppenleiter geworden …” beginnt gibt es auf Seite 59 nochmals. Ähnlich auch an anderen Stellen des Buches.
Da hat es sich dann doch gerächt, dass ich auf ein Lektorat verzichtet habe. Diese Doppelung ist ein Copy-Paste-Fehler, der mir nicht aufgefallen ist. Einmal zu viel STRG‑V gedrückt. Ich war schließlich sehr froh, dass die fast 13-jährige Arbeit abgeschlossen werden konnte. Da passieren Flüchtigkeitsfehler.
Und dann ist da das Thema, dass ich mich in vielen Bereichen, zu vielen Gelegenheiten, sehr zurückgehalten habe, einfach aus der Angst heraus, ich könnte mich ungewollt verraten, also meine Homosexualität offenbaren. Das blitzt in unterschiedlichen Varianten auch heute gelegentlich noch einmal auf. An solchen Stellen kann es für die LeserIn schon mal ein Déjà-vu geben. Ein Impuls, der einen Gedankenblitz wie „Ach, das schon wieder!“ auslösen könnte, wäre verständlich. Ich habe mich davon immer noch nicht ganz gelöst. Das begleitet mich weiter.